KFZ-Reparatur Oliver Klinck: Wallbox Abrechnung in der Werkstatt

Ein Ladepunkt, klare Umstellung, Abrechnung läuft wieder

Wallbox Abrechnung ist auch für kleine Betriebe relevant: Bei KFZ-Reparatur Oliver Klinck ging es um einen einzigen Ladepunkt am Außenstellplatz – und trotzdem um ein klares Ziel: Ladevorgänge zuverlässig betreiben und wieder abrechnen können.

Die Ausgangslage war typisch für viele Bestandsinstallationen: Eine ältere Wallbox war an ein Plattform-Modell gebunden. Im Zuge von Betreiber- und Vertragsänderungen im Marktumfeld (Shell Recharge Solutions / 50five) musste eine Alternative her, die im Alltag funktioniert und wieder Planungssicherheit schafft.

Wieder abrechenbar

Wallbox Abrechnung im Alltag gesichert

Kein Backend-Wechsel möglich

Bestandsgerät ohne OCPP

Umstieg statt Stillstand

Pico als neue Hardware-Basis

Kundenerlebnis vor Ort

eigene Anleitung für Ladekunden


Ausgangslage vs. Lösung

Ausgangslage

  • Seit Jahren war eine Bestands-Wallbox am Außenstellplatz im Einsatz, die an einen bestimmten Plattformanbieter gebunden war
  • Für den Betrieb änderten sich die Rahmenbedingungen im Marktumfeld (Provider-Übergang Shell Recharge Solutions / 50five)
  • Der ursprüngliche Plan war ein reiner Backend-Wechsel
  • Die Bestands-Wallbox war nicht OCPP-fähig – eine Migration ins gewünschte Backend war damit praktisch ausgeschlossen
  • Zusätzlich spielte das Thema Mess- und Eichrecht als Anforderung an transparente Abrechnung eine Rolle (je nach Abrechnungsmodell)

Lösung

  • Mit minimalem Aufwand wieder einen funktionierenden Ladepunkt betreiben, Ladevorgänge sauber verwalten und Umsätze über Laden wieder ermöglichen – ohne komplizierte Technik im Tagesgeschäft.
  • Empfehlung einer neuen Wallbox (Pico) als Ersatz für die nicht migrierbare Bestandswallbox
  • Betrieb und Abrechnung über das eCarUp Backend von smartRED
  • Installation durch einen befreundeten Elektriker
  • Klare Nutzerführung am Ladepunkt: Der Betreiber hat eine eigene, verständliche Anleitung für Ladekunden erstellt


Umsetzung mit smartRED

In der Praxis war der Weg kurz und pragmatisch: Bestandsanlage prüfen, Machbarkeit einer Migration bewerten, anschließend Umstieg auf eine neue Wallbox mit Backend-Anbindung. Damit war der Ladepunkt wieder voll nutzbar – ohne unnötige Komplexität für einen kleinen Werkstattbetrieb.

  • Entscheidungssicherheit durch klare Aussage zur OCPP-Migrationsfähigkeit (ja/nein)
  • Umstieg auf neue Hardware statt „Bastellösung“ am Bestand
  • Betrieb über ein Backend, passend für kleine Setups mit einem Ladepunkt
  • Besseres Kundenerlebnis durch Anleitung direkt am Ladepunkt
Pico Wallbox in der Werkstatt: Ladepunkt fuer Kunden