smartRED | Hard- und Software für Mieterstrommodelle

Intelligente Hard- und Software für Mieterstrommodelle

Wir liefern Ihnen intelligente Hard- und Software für das Messen, Visualisieren, Abrechnen und Steuern der Energieflüsse in Ihrer Mieterstromanlage. Unser Gesamtsystem kann einfach und günstig in Neuanlagen eingebaut oder bei bestehenden Gebäuden nachgerüstet werden. Unsere Geräte sind kompatibel mit verschiedenen, offenen Schnittstellen, wie beispielsweise ​MSCONS, API, ...

Durch unsere intelligente Hard- und Software optimieren Sie Ihren Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage. smartRED bietet Ihnen eine automatisch erstellbare, mehrtariffähige Abrechnung.

mehrtariffähig: automatische Abrechnung mit genauer Zuordnung des PV-Verbrauchs

Optimierung des Eigenberbrauchs durch intelligente Hard- und Software

einfach Installation und problemlos nachrüstbar

bedarfsgerechte Erweiterung, wie Einbindung solaroptimiertes Laden für E-Autos

smartes Monitoring und Schaltfunktionen via APP

offene Schnittstellen (API, MSCONS)

Mieterstrom bringt Vorteile für alle!

Beim Mieterstrommodell versorgen Photovoltaikanlagen oder Blockheizkraftwerke alle Mieter einer Immobilie mit Ökostrom. Vor Ort wird für alle Bewohner die eigene Energie produziert und auch verbraucht. So muss weniger Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden und es entsteht eine Win-Win Situation. Die Mieter profitieren so von dem vor Ort, günstiger produzierten Strom & die Eigentümer gestalten ihre Immobilie damit attraktiver und können noch mitverdienen.

Mieter sparen -
Eigentümer verdienen

eigener Ökostrom

Wertsteigerung der Immobilie

Wie das Mieterstrommodell funktioniert

Photovoltaikanlagen oder Blockheizkraftwerke produzieren vor Ort Strom.

Dieser wird dann in das Hausnetz eingespeist und versorgt so die Mieter aus nachhaltiger Quelle. So kann entweder der aktuelle Strombedarf der Mieter gedeckt werden oder die Energie lädt, wenn vorhanden, einen Batteriespeicher.

Wird so viel Energie produziert, dass diese über den Hausbedarf hinaus geht, kann der Strom in das öffentliche Netz eingespeist werden.

Nur wenn der Energiebedarf der Mieter höher ist als der eigens produzierte Strom, wird zusätzlicher Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen und die Versorgungssicherheit gewährleistet.

Photovoltaikanlage

öffentliches Netz

Verbrauch

Haus

Mieter

produziert 0.074 kW

gibt 0.009 kW ab

benötigt 0.065 kW

100 % des Strombedarfs werden durch die eigens produzierte Energie abgedeckt, der Rest wird in das öffentliche Netz eingespeist.

Messkonzept

Bei einem Mieterstromprojekt werden alle Verbraucher (jede Wohnung und Allgemeinstrom) und alle Produzenten (Solaranlage, Batteriespeicher) mit je einem Zähler gemessen. Hierbei kommt für alle nicht bilanzierungsrelevanten Zählpunkte unser smart-me 3-Phasen Zähler zum Einsatz. 

Messung der Energiedaten mit intelligenter Hardware in Echtzeit

Strom per Direktmessung oder Module

Sektorkoppelung durch Anbindung von weiteren Messpunkten für Wärme, Wasser und Gas

Visualisierungen, Optimierungen und Abrechnung können im Webportal erstellt werden, per App und im Webportal sind Daten immer abrufbar (Visualisieren, Auswerten, Steuern, Abrechnen) und können bei Bedarf über offene Schnittstellen (API, MSCONS) in Drittsysteme übertragen werden

aus der Ferne

steuerbar

Referenz – Mieterstrom Mehrfamilienhaus Oberbächli

Das Mehrfamilienhaus Oberbächli ist schweizweit eines der ersten Häuser mit Minergie-A-Standard und vereint verschiedene erneuerbare Energiequellen zu einem nachhaltigen Gesamtkonzept. Die intelligente Messinfrastruktur der smart-me AG erfasst sämtliche Energieflüsse im Gebäude und ermöglicht ein effizientes Energiemanagement für Bewohner, Besitzer und Verwaltung. Die Investitionen im Neubau beliefen sich auf weniger als 0,5% der Bausumme.

"Die intelligente smart-me Messinfrastruktur ermöglicht es mir, die Energiedaten meines Gebäudes jederzeit im Griff zu haben und meine Immobilie sowohl nachhaltig wie auch gewinnbringend zu bewirtschaften. Mit dem technologischen Fortschritt und diesem
Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es heute keinen Grund mehr,
nicht die ökologische Variante zu wählen."

Thomas Käslin, Bauherr und Geschäftsführer E-Man AG