DRK Wildungen: Ladepunkte verwalten mit eCarUp

40+ Ladepunkte an verschiedenen Standorten – knapp 80.000 kWh im vergangenen Jahr

Das DRK Wildungen betreibt mehr als 40 Ladepunkte an verschiedenen Standorten und nutzt eCarUp von smartRED für die zentrale Verwaltung. Die Plattform bildet dabei unterschiedliche Anwendungsfälle ab: vom Laden der Dienstfahrzeuge durch Mitarbeiter bis hin zu Ladepunkten, die Besuchern zur Verfügung stehen.

Wichtig im Alltag: Übersicht, Auswertung und herstellerunabhängige Verwaltung. Beim DRK Wildungen kommen Ladepunkte verschiedener Hersteller zum Einsatz – und werden über eCarUp in einem System betrieben. Im vergangenen Jahr wurden knapp 80.000 kWh geladen. Diese Zahl ist durch die transparenten Statistiken in eCarUp jederzeit nachvollziehbar.

40+ Ladepunkte

an verschiedenen Standorten im Betrieb

Zentrale Verwaltung

alle Ladevorgänge in eCarUp im Blick

Herstellerunabhängig

Ladepunkte verschiedener Hersteller in einem System

80.000 kWh im Jahr

nachvollziehbar über eCarUp Statistiken


Ausgangslage vs. Lösung

Ausgangslage

  • Mehr als 40 Ladepunkte an verschiedenen Standorten erfordern klare Prozesse für Betrieb und Übersicht
  • Unterschiedliche Nutzergruppen: Dienstfahrzeuge (Mitarbeiter) und Ladepunkte für Besucher
  • Ladepunkte verschiedener Hersteller: Verwaltung darf nicht an Einzellösungen hängen
  • Ohne zentrale Plattform fehlt Transparenz über Nutzung und geladene Energiemengen
  • Ziel war eine Lösung, die die Ladeinfrastruktur effizient betreibbar macht und dauerhaft im Blick hält

Lösung

  • Zentrale Plattform zur Verwaltung der Ladepunkte und Ladevorgänge
  • Einheitliche Sicht auf alle Standorte und Nutzungen (Dienstfahrzeuge und Besucher)
  • Herstellerunabhängige Verwaltung der Ladepunkte in einem System (laut DRK Wildungen)
  • Transparente Statistiken zur Auswertung, u. a. geladene kWh pro Zeitraum (laut DRK Wildungen)
  • Effizienter Betrieb ohne Wechsel zwischen mehreren Tools


Umsetzung mit smartRED

Alle Pico-Ladepunkte wurden in eCarUp integriert, sodass Ladevorgänge zentral erfasst und ausgewertet werden können (laut DRK Wildungen). Dadurch entsteht eine klare Betriebslogik: Ladepunkte und Standorte werden in einer Plattform verwaltet, Nutzung wird nachvollziehbar dokumentiert, und Auswertungen sind jederzeit verfügbar.

Gerade bei vielen Ladepunkten und verschiedenen Nutzergruppen ist das ein wichtiger Vorteil: Die Ladeinfrastruktur bleibt steuerbar, ohne dass im Tagesgeschäft an jedem Standort eigene Abläufe oder Einzellösungen entstehen.

  • Ladepunkte verwalten über alle Standorte hinweg – zentral und übersichtlich
  • Ein System für unterschiedliche Nutzung: Dienstfahrzeuge durch Mitarbeiter und Ladepunkte für Besucher (laut DRK Wildungen)
  • Herstellerunabhängige Verwaltung reduziert Komplexität bei gemischter Hardware
  • Knapp 80.000 kWh im vergangenen Jahr sind über transparente Statistiken nachvollziehbar
  • Effizienter Betrieb: Ladeinfrastruktur ist im Blick und kann dauerhaft sauber betrieben werden